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Entstehungsgeschichte der Guggemusig Note-Furzer

Nach der Fasnacht 1992 beschlossen sechs Fanatiker eine neue Guggemusig zu gründen.
Die ersten Vorbereitungen dafür liefen auf Hochtouren, bis dann endlich am Freitag den 13. April
die Gründungsversammlung einberufen werden konnte. Zur Gründungsversammlung waren
21 zukünftige Gugger anwesend.

Die Namenssuche gestaltete sich schwierig, es kamen folgende Ideen zustande. Tüüfels Schränzer, Füürli-Höckler Oberland, Gugge-Tüüfel oder Oberländer Tüüfels-Chäibä. Aber all diese Vorschläge fanden keinen grossen Anklang, bis Edi ausrief und sagte " Das isch ja wie en Furz id Chuchi", aus diesem Ausruf entstand die Idee für den Namen NOTEN-FURZER, als aber unser erster Kleber kreiert wurde, vergass man einfach das N bei NOTEN-FURZER und so hiessen wir fortan
NOTE-FURZER.

Die Aktivitäten die im ersten Jahr gemacht wurden, beschränkten sich auf die Teilnahme am Grümpi Hinwil, Chilbi Hinwil, auch diverse Private Anlässe wurden organisiert. Das Hauptziel war es aktiv mit 3 Musikstücken an die Fasnacht zu gehen. Dies kam leider nicht zustande, daher ging man nur mit einem Wagen an den Umzug.

An der GV vom 17. März 1993 gaben viele Mitglieder den Austritt aus der Guggemusig bekannt.
Am Schluss standen nur noch Roli Pfister und Pascale Kessler-Rogger als Mitglieder da, und diese beiden wollten unbedingt weitermachen. Also los ging die Suche nach Interessenten die Freude an der Fasnacht hatten. Am 14. April fand unser erstes Youngster-Treffen statt. Nach diesem Treffen war der Bestand der Mitglieder wieder auf 12 angestiegen.Am 11.11.93 gingen 11 Mitglieder nach Zürich und gaben mit dem Stück "Lets Furz" ihr Musikalisches zum Besten. Nach diesem ersten Erfolg (mit nur einem Stück) gingen wir voll mit Tatendrang in unser Trainingslager um noch mehr Stücke einzuüben. Am Schluss konnten wir ganze 4 Stücke auswendig spielen.
Unsere erste aktive Fasnacht (93/94) stand bevor und wir meisterten sie mit Bravour.
Obwohl einige Auswärtige sagten wir sollten besser aufhören, wir hätten nie eine Chance als Guggemusig weiter zu bestehen.

Doch wir wollten allen beweisen dass wir mehr können. Sogar unseren ersten Bühnenauftritt überstanden wir, die einen etwas nervös, die anderen hatten ein Blackout auf der Bühne und wussten nicht mehr was sie spielen, aber wir überstanden es. Auch die ersten Fasnachtsumzüge meisterten wir mit unserem kleinen Repertoire.

Im dritten Jahr ging es wieder etwas bergauf, wir durften mehr Zuwachs verbuchen und wir versuchten während den Proben immer mehr Lieder zu lernen, da jedoch die meisten Mitglieder nie ein Instrument gelernt haben, bestand unser Repertoire an der darauf folgenden Fasnacht (94/95) aus acht Liedern, worauf wir als junge Guggemusig sehr stolz waren.Auch unter dem Jahr nahmen wir an diversen Anlässen teil, wie z.B. Chilbi Hinwil wo wir eine eigene Bar mit Infostand unterhielten. Auch halfen wir an anderen Anlässen mit Personal aus.

Am 10. Februar 1996 wollten wir unser Können testen und wir nahmen an der
Schweizer-Meisterschaft in Spreitenbach teil. Obwohl wir wussten, dass wir nicht viel erwarten konnten, holten wir uns den 17. Platz von insgesamt 34 anwesenden Guggemusigen.
Wir waren im Mittelfeld, was für ein Erfolg! Danach wurde richtig gefeiert.

So ging es mit den Note-Furzer stetig bergauf, obwohl uns einige vorhergesagt haben, dass wir keine Zukunft hätten. Dies geschah auch nur mit viel Arbeit und proben, proben, proben.
Seit bestehen unsere Guggemusig ist unser Hauptziel, Jung und Alt Freude an der Fasnacht zu bereiten, und wer Freude an der Fasnacht hat und gerne mitmachen will, darf sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Wir freuen uns auf jeden Zuwachs!